Nun befinden wir uns schon wieder mitten im Juli und die erste Jahreshälfte flog nur so an uns vorbei.
Höchste Zeit ist es also, auf die Ziele und Pläne zu schauen, die ich mir für dieses Jahr gesetzt hatte und zu bewerten, wie realistisch sie noch sind.
Denn tatsächlich muss ich mir eingestehen, dass ich im Bezug auf das Schreiben, nicht an dem Punkt stehe, den ich mir gewünscht hätte.
Zum jetzigen Zeitpunkt wollte ich bereits an den finalen Zügen für die Veröffentlichung meines nächsten Romanes stehen, ein Hörbuch für „Der Weg den wir gemeinsam gingen“ zumindest in Aussicht haben und schon an einer neuen Idee schreiben.
Leider trifft aktuell nichts von diesen Dingen zu…
Bei meinem neuen Roman steht noch nicht einmal der Erstentwurf. Ich habe aber immerhin die 50.000 Wörter geknackt und bereite aktuell Unterlagen zum Versenden an ausgewählte Verlage vor – obwohl ich noch immer hin und her gerissen bin, ob ich den Roman überhaupt bei einem Verlag unter Vertrag sehen möchte, oder doch lieber selbst veröffentliche. Aber diese Entscheidung kann ich dann ja immer noch treffen.
Für mein Hörbuch ist meine favorisierte Sprecherin leider die nächsten Jahre ausgebucht – aus gutem Grund!
Also läuft auch hier grade noch Plan B an.
Und meine neue Idee unterdessen wächst vor erst nur in meinem Kopf.
Obwohl ich mir das alles etwas anders gewünscht hätte, muss ich mir einfach eingestehen, dass es notwendig war. Ich brauchte eine Auszeit, brauchte Zeit für andere private Projekte unteranderem durch einen Jobwechsel und in all dem Alltag, der einem eben manchmal dazwischen kommt, muss hin und wieder eben auch die Leidenschaft hinten angestellt werden, um dann mit neuem Elan und neuen Ideen durchstarten zu können.
Also bin ich gespannt, was der Rest des Jahres für mich bereit hält und freue mich auf jede geschriebene Zeile und neue Idee.
Passend dazu mache ich mich demnächst auf Tour durch London und sammle ein paar Eindrücke für die aktuelle Geschichte. 😉

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